neue überarbeitete Auflage
Die 1. Auflage dieses Buches wurde beim ARRIVAL-VERLAG verlegt, ist aber ausverkauft !!! Wegen Insolvenz des Verlages fielen die Rechte für "DAS  BLUT  DER  MEROWINGER" wieder  an  den Autor  zurück, der dieses bildgewaltige Werk über die Sachsenkriege Karl des Großen vollständig überarbeitet und Rezensionen eingebracht hat.

Halt mal!
Vom Mithra-Kult zu Karl dem Großen
- eine historischer Frechheit -

Für die 2. Auflage dieses Buches sucht der Autor einen neuen Verleger!
Dieses Buch führt den Leser in die großen Wälder und Flussauen zwischen Ems und Elbe im ausgehenden 8. Jahrhundert. Er wird zurückgeführt an den Ursprung des Deutschseins, in eine Zeit, die entscheidend war für die Geschichte Europas.
Unter den Nordalbingern stieg Tangahar schnell zum Heerführer auf. Die Waffen- bruderschaft mit dem Friesen  Melchgar sicherte ihm auch die Unterstützung der Friesenstämme für die  grausamen Schlachten  mit dem fränkischen Adel.
Der Frankenkönig Karl war zur Unterwerfung der rechtsrheinischen Völker ausgezogen, doch die Sachsenkriege sollten ihn mehr als 30 Jahre beschäftigen.
Hauptmotiv für diese Kriege war die Beseitigung der merowingischen Blutsheilig- keit, denn sein Vater Pippin hatte den Bruch gewagt. So konnte allein der Glaube an den Heiland Jesu das Mittel sein, die eigene Macht dauerhaft zu untermauern.  Doch die Begegnung mit dem Heer Tangahars erschütterte Karls christliches  Weltbild derart, dass er eine für ganz Europa schicksalhafte Entscheidung traf.
Herrausgabe der 1. Auflage: 18. Nov. 2005
ein richtig gutes Buch
ARRIVAL-VERLAG
     Leseprobe 

        Als die Späher ihm die Nachricht überbrachten, glaubte er zunächst an einen Scherz. Er blickte in ihre Gesichter, musste jedoch einsehen, dass sie es nicht wagen würden, solch eine Sache als Schabernack auszulegen. Auch wenn er auf dem Gesicht des Berichtenden ein leichtes Grinsen erkennen konnte, war er doch sicher, dass es nur die Freude über die außergewöhnliche Tatsache war, die dieser berichtete.
Plötzlich fiel ihm die verwegene Geschichte von der Befreiung der Ostfalen wieder ins Gedächtnis zurück. Vor mehr als zehn Winter war es, auf der Klosterburg Verden. Gundar führte sie damals unter dem Schutz der Gefangenen in die gesicherte Burg. Groß war das Gemetzel und groß war nach diesem Tage auch die Furcht der Franken vor dem Namen Gundar. Sie kannten ihn wahrscheinlich heute noch, obwohl der große Krieger der Nordalbinger bereits seit sieben Winter im ewigen Heer der Götter reitet. Es war an der Zeit, den großen Gundar abzulösen, die Franken sollten einen neuen Namen fürchten. Seine Idee reifte schnell zum Entschluss und die Verwegenheit des Planes wischte jede Vorsicht hinfort.
Er schaute nun schon eine Ewigkeit auf seine Krieger, fünfhundert Nordalbinger standen da, und noch einmal fünfhundert Friesen, dann noch mehr als dreihundert Dänen und knapp zweihundert Abodriten.
Den Schild packte er jetzt fester und mit dem Gehabe eines Schamanen zog er sein Schlachtschwert aus dem Schultergurt. Er hob es in die Sonne und drehte es so, dass ein Blitzen bis in die letzte Reihe zu sehen war.
Seine Fersen pressten sich augenblicklich an den Leib seines Pferdes. Famir stieg auf und wieherte. Wie vom Blitz getroffen, ritt er die lange Front der Krieger ab. Seine blonden Haare flogen, wie auch der schwarze Schweif des edlen Rappen, dem Heerführer hinterher.
Seine Krieger erhoben ihre Lanzen oder Schwerter, sobald er sie passierte, und huldigten Tangahar mit ohrenbetäubendem Lärm. Dreimal ritt er an ihnen allen vorbei, bevor er sein Pferd wieder in die Linie seiner Edlen zurückführte.
Auch Chrisgar und Trasmund gehörten nun dazu, ihr mutiges Handeln im Land der Abodriten war ihm nicht entgangen. Jetzt standen sie in einer Reihe mit den Nordalbingern Tanquist und Hainar, den Friesen Rutger und Rangan, dem Westfalen Wulflan und dem Dänen Erik. Raimund van de Vehnenburg genoss weiterhin die Gastfreundschaft Tangahars, aber eigentlich war es schon viel mehr. Der Ritter Tankred van Lüttich hatte das Winterlager der Nordalbinger aufgesucht, um über ein Ereignis zu berichten, das sie jetzt zum Handeln zwang. Mit ihm und seinen Begleitern war damit die Anzahl der Franken im Heer Tangahars auf mehr als fünfzig Reiter angestiegen.
»Krieger des Nordens«, rief der Heerführer, »viele von euch kämpfen ebenso lange gegen die Franken, wie ich. Der eine oder andere wird schon bald in das heilige Heer seines Gottes Einkehr finden...
Die meisten aber werden ihr Lebtag kämpfen, ohne die Hauptperson des Krieges je von Angesicht gesehen zu haben.«
Er machte eine Pause, um seine Worte wirken zu lassen. Worte, die selbst Raimund augenblicklich verwirrten, dann fuhr er fort: »Ich verspreche hier, dass im Morgengrauen am Ufer der Aller der König der Franken und Langobarden, der mächtige Karl, der Träger der Doppelkrone, der oberste Krieger der Christenheit, vor euer Angesicht erscheint und voller Zorn auf uns blicken wird.«
Es dauerte eine Weile, bis die Worte zu allen Einheiten durchgedrungen waren, und wahrscheinlich fielen die Reiter in den hinteren Reihen, ohne zu wissen warum, in ein tausendfaches Kriegsschrei...

 
Als die Dunkelheit anbrach, waren sie bereits unterwegs. Sie nutzten die geheime Furt, die nur sie kannten, um den Fluss zu überwinden. Nach einem langen Ritt erreichten sie die Nähe des Frankenlagers.
Einhundert Friesen ließ Tangahar hier zurück. Sie entzündeten ein abgedunkeltes Feuer und hielten ihre Pfeile bereit. Fünfzig Krieger folgten dem weiteren Ritt des Heerführers. Alle Edlen waren darunter, sogar die Franken Raimund und Tankred. Zwei Dutzend Friesen ritten ihnen voraus, um die überraschten Wachen niederzuschießen. Jeden Augenblick mussten die die Alarmglocke schlagen.
Dann zischten die ersten Pfeile durch die Dunkelheit, wurden Alarmrufe im Blut erstickt. Nur das Bellen der Hunde störte die Ruhe des Lagers. Und als jemand nach den wütenden Tieren sah, waren sie schon um ihn. Raimund hieb dem schläfrigen Krieger das Beil über den Schädel.
Immer tiefer drangen sie lautlos in das Lager ein. Die Tiere hatten die Gefahr längst erkannt. Die die Hunde bellten immer wütender, die Pferde an den Stricken wurden unruhiger, aber noch kamen sie ohne merklichen Widerstand voran. Zu sorglos waren jene, die sie hätten aufhalten können, zu wenige waren diese, die es taten und aufgespießt oder erschlagen wurden. Erst als Tangahars Augen eines der königlichen Banner entdeckten, wurden auch sie entdeckt. Ein gellender Schrei zerriss die Luft. Jetzt flogen die Lanzen der Reiter gegen die zum Kampf heranstürzenden Franken.
Tangahar nutzte die Verwirrung und galoppierte im Schutz seines Schildes auf das Banner zu. Während er mit der Rechten die Lanze mit den königlichen Doppelkronen aus der Halterung riss, schlug er den Schild in das Gesicht eines Franken, der versuchte, ihn vom Pferd zu stoßen. Schon stürmten zwei Krieger mit Lanzen auf ihn zu, aber Chrisgar und Erik ritten denen entgegen und hieben sie nieder.
Jetzt war überall Kampflärm. Tangahar hob das Banner in die Höhe und rief fortwährend seinen eigenen Namen:
»TANGAHAR! TANGAHAR! TANGAHAR!«
Er ließ sein Pferd auf der Stelle tänzeln. Sein Gesicht war nun zur Fratze verzerrt. Den Triumpf des Königs Banner zu besitzen, wollte er den fassungslosen Franken noch einen Augenblick vor Augen führen.
»Seht den Heerführer der Nordalbinger - sein Name soll euch Schrecken sein!
TANGAHAR! TANGAHAR!«, schrie der fränkische Ritter Raimund van de Vehnenburg den erstarrten Landsleuten entgegen. Dann musste er plötzlich hinter seinem Schild Deckung nehmen, um einem Angriff auszuweichen, wurde jedoch sofort von Wulflan entlastet, der den Angreifer niederstach. Dann setzte dieser das Horn an die Lippen und ein tiefer, dumpfer Ton erklang durch das Lager. Die Sachsen wendeten ihre Pferde zur Rückkehr und umringten ihren Heerführer, der weithin sichtbar über ihren Köpfen des Königs Banner führte.
Sie galoppierten mit lautem Kriegsgeschrei zwischen den Zelten hindurch; hieben und stachen um sich, aber schon waren ihnen die ersten feindlichen Ritter auf den Fersen. In aller Eile trieben diese ihre Kriegsknechte auf die Pferde und stürzten den Sachsen hinterher, die sich ihre Schilde bereits auf die Rücken gebunden hatten, um den Pfeilen der fränkischen Bogenschützen zu entgehen.
Im Lager herrschte ein heilloses Durcheinander, viele Krieger konnten gar nicht begreifen, was hier eigentlich geschah. Sie sahen dunkle Schatten durch das Lager galoppieren, hörten die Schreie der Verwundeten, die Befehle der Ritter, das Kriegsgeschrei der Sachsen. Und immer wieder hörten sie den Ruf eines einzelnen Namen: »TANGAHAR!«
Dann kam das Feuer der Friesen über das Lager. Hundert Pfeile und noch einmal hundert Pfeile flogen brennend durch die Luft und stachen in Mensch und Tier, setzten Zelte in Brand, schufen ein unglaubliches Chaos. Es wurde nach Wasser gerufen, Verletzte mussten umsorgt und durchgegangene Pferde wieder eingefangen werden. An eine Verfolgung der fliehenden Angreifer war nicht mehr zu denken.

 

        Karl war außer sich vor Wut. Fast hätte er den Grafen Richard erschlagen. Im Zelt des Königs herrschte nach dem Wutanfall eine mörderische Ruhe.
»Siebenundsiebzig Leichen liegen in meinem Lager, und nur acht von ihnen sind Sachsen«, sagte Karl jetzt mit beinahe ruhiger Stimme.
»Ich kann es nicht glauben! Wo, zum Henker, waren Eure Wachen?«, schrie er dann erneut den Grafen Richard an.
»Er kann Euch nicht hören, Herr«, antworte Ludwig aus sicherer Entfernung.
Karl sah seinen ersten Ritter wütend an.
»Schafft mir den Kerl aus den Augen!«, befahl er schließlich, ohne nochmals einen Blick auf den Grafen zu werfen. Zwei Männer, die Ludwig heranwinkte, traten hinzu und trugen den bewusstlosen Grafen fort.
»Ich sehe in Euren Augen, dass da noch mehr ist. Mein Schlag traf den Grafen, bevor er seinen Bericht beendet hatte. Na los, offenbart es mir!«, forderte der König, dabei sah er Ludwig mit ernster Miene an.
Der jedoch wollte sich vergewissern: »Ihr werdet doch Euren ersten Ritter nicht erschlagen, Herr?«
»Redet endlich! Noch kann ich mich gerade beherrschen«, erwiderte der König nun in ruhigem Tonfall.
»Die Sachsen haben ein Königsbanner geraubt. Sie nannten ihn TANGAHAR, den Krieger, der es raubte. Er soll ihr Heerführer sein.«
Karl blieb erstaunlich ruhig, das wunderte nicht nur Ludwig, sondern auch all die anderen umstehenden Edlen.
»Wie kann es eigentlich geschehen, dass dieser Sachsenhäuptling mit einer Handvoll Krieger ins Lager stürmt, Dutzende Männer erschlägt, mein Banner stiehlt und dann auch noch unbehelligt davon reitet?!«
Er sah in das Gesicht jedes Edlen und erwartete augenblicklich eine Antwort.
»Das müsst Ihr eigentlich den Grafen Richard fragen, Herr. Es war sein Außenlager«, antwortete Ludwig.
»Ich will aber Eure Meinung dazu hören!«, begann der König wieder lauter zu werden.
»Da ist noch etwas«, versuchte Ludwig schnell loszuwerden.
»UND WAS???«
»Es sind fränkische Ritter unter ihnen gewesen.«
»Unter den SACHSEN?!«
Die Antwort blieb Ludwig im Moment erspart, weil ein tumultartiger Lärm vor dem Zelt die Aufmerksamkeit des Königs erregte. Ein Ritter trat durch den Vorhang des Einganges und bat darum, seinen Bericht erstatten zu dürfen. Karl gab ihm mit der Hand das Zeichen, damit zu beginnen.
»Unsere Späher haben Sachsen gesichtet, Herr.«
»Ach was, wir haben Späher?«, fragte der König in einem Tonfall, der mit tödlicher Wut unterlegt war.
Niemand wagte es, ihn anzusehen.
»Wie viele Sachsen, wieder ein mutiges Dutzend?«
»Nein, Herr, es sind mehr!«
Der Ritter war jung und es war sein erster Heereszug mit dem König. Die drückende Stimmung unter den Edlen Karls ergriff auch sofort sein Gemüt.
»Wie viel mehr – dreihundert vielleicht?!«
»Nein, es sind wohl nahezu Zweitausend! Sie stehen am anderen Ufer der Aller. Ihr Heerführer ist ebenfalls dort.«
»Hat dieser Mann auch einen Namen?«
»TANGAHAR!«
Karl konnte seine Verblüffung nur schwer verbergen.
»Wie kann dieser Krieger in der Nacht mein Banner stehlen und am anderen Morgen bereits am gegenüber liegenden Ufer der Aller stehen? Wie, zum Henker, kam er über den Fluss, dessen Furt wir schon seit Tagen suchen?«
Sie merkten sofort, dass in der Stimme des Königs jetzt die Neugier die Oberhand gewann und die Anspannung der Situation zuvor ihre Kraft verlor.
»Ihr wollt diesen Mann doch wohl nicht aufsuchen, Herr?«, fragte Ludwig.
»Warum nicht? Eine Gefahr kann er für Euch schließlich nicht sein, da der Fluss Euch vor ihm schützt«, sagte Karl. Er schritt zügig aus dem Zelt und ließ sie in ihrer Verwirrtheit zurück.
Die Ritter sahen einander wortlos an, aber ihre Mimik sprach Bände. Ludwig hatte gelinde gesagt, die Schnauze voll davon, für das Versagen des bretonischen Grafen einzustehen, den er noch nicht einmal leiden konnte.
Doch dann ertönte die durchdringende Stimme des Königs und riss sie augenblicklich aus ihren Gedanken. Sie stürmten eiligst aus dem Zelt, um den königlichen Befehl zu empfangen.
Zweihundert Bogenschützen und ebenso viele Panzerreiter sollten Karl zum Fluss begleiten. Der König wusste, dass die Sachsen noch keinen Kampf wollten, sondern lediglich ein drohendes Stelldichein der Gegnerschaft provozierten.
Karl hatte diese Art Drohgebärden längst nicht mehr nötig, man fürchtete ihn bereits jenseits des Rheins. Er wäre sonst auch niemals darauf eingegangen, dass ein Sachsenhäuptling ihn so zur Schau stellte. Diesmal war jedoch seine Neugier so unglaublich groß, war die Tat so verwegen, dass er diesen Krieger unbedingt sehen wollte. Und noch etwas führte er im Sinn: Er wollte seinen Edlen das eigene Versagen vor Augen führen. Fein ausgeputzt, mit edelster Rüstung und ihrem Familienbanner, mussten sie ihm alle folgen.
Über dem Fluss lag ein hauchdünner Nebel, wie von Geisterhand geschaffen. Regungslos standen sie da, einfach nur wartend. Unheimlich! So weit das Auge reichte, standen da Sachsenkrieger am gegenüberliegenden Flussufer. Eine gespenstische Ruhe erfüllte die Situation und ließ so manchem fränkischen Edlen eine Gänsehaut unter dem Kettenhemd wachsen.
Karl ritt bis dicht an das Ufer und ließ seinen Blick schweifen. Keiner von denen richtete einen Pfeil auf ihn. Sie schienen es einfach nur zu genießen, ihn anzustarren.
Doch diese Sachsen waren anders, als die Krieger Widukinds! Sie wirkten entschlossen und kampstark.
Das gestohlene Banner wehte im frischen Morgenwind. Die Lanze steckte im Boden und daneben stand der Krieger, der ihr Anführer sein musste. Das prächtige Pferd des Mannes war mit einer grüngoldenen Decke gekleidet, die im Brustbereich mit leichten Panzerungen versehen war. Der Krieger selbst hielt einen kostbaren Schild in seiner Linken, von dem Karl nicht alles sehen konnte, weil das lange, blonde Haar den halben Schild überdeckte. Die rechte Faust umklammerte ein großes Schlachtschwert, dessen Klinge auf der Schulter des Kriegers ruhte. Karl studierte die Erscheinung dieses Mannes, der ihn irgendwie an die legendären Merowingerkönige erinnerte. Dieses Haar und dieser verwegene Zauber, der den Krieger umgab - genau das ging von den blutsheiligen Königen der Franken aus, deren letzten Vertreter sein Vater Pippin abgesetzt und sich an seiner statt zum König der Franken erhob. Sein Großvater konnte nur mit der Huldigung eines Merowingers das riesige Frankenreich regieren, und als sein Vater den Bruch mit der Geblütsheiligkeit schließlich wagte, war es ein schmaler Grat, auf dem er sich fortan bewegte. Und nun war dieser Grat für ihn selbst noch nicht breiter geworden. Krieger wie Tangahar waren eine große Gefahr für die Ausdehnung seiner Macht, das ging ihm augenblicklich durch den Kopf...
Karl wurde plötzlich aus seinen Gedanken gerissen, als die Krieger der Sachsen ihre Pferde wendeten und das gegenüberliegende Ufer verließen. Erst da sah er, wie tief die Staffelung des feindlichen Heeres war. Er hielt sie in der Tat für gefährlich.
Aber sein Banner blieb allein zurück, sie wollten es nicht. Es war nur ein Spiel, das sie hier mit ihm trieben, ein tödliches Spiel, und er war fassungslos!


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